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Mt. Everest
Adventure Trekking in Himalaya
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Warum nicht mal nach Nepal in den Himalaya ?

- uber mich
- mein letzter Helambu Trek
- meine Trekkingerfahrungen

Eva Kruger
Walter-Hesselbach-Str. 116
60389 Frankfurt, Germany
e-mail: nepaltouren@web.de

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Trekking in Nepal, Namaste !

Yeti - Nepal Trekking

Namaste, auf der letzte Silbe betont, heisst ”guten Tag”, “aufwiedersehen”, “guten Morgen”, eigentlich alles. Man sagt es, wann und wo immer man sich trifft oder auseinandergeht und legt dabei die Handflächen in Gesichtshohe zusammen.

Ich heisse Eva Kruger, bin 61 Jahre, in Karlsruhe/Baden geboren und habe 25 Jahre in Hamburg gelebt, bevor ich vor 21 Jahren nach Nepal “aufbrach”.

Wie ist es dazu gekommen?

Nepal ist bestimmt kein Paradies, kein Land, das man mit einer rosarot gefärbten Brille bereisen darf. Aber auch nicht mit geschlossenen Augen, um die grosse Armut, die riesigen Probleme und Konflikte des Landes und der Menschen nicht sehen zu mussen.

Trotzdem ist Nepal fur mich ein Traum: faszinierende Natur, trotz der politischen Situation und der negativen touristischen Einflusse Friedlichkeit und warme, tolerante, offene, humorvolle, lebensbejahende Menschen, geprägt von den alltäglich gelebten Religionen Hinduismus und Buddhismus. Ich finde dort so viel, was ich in unserem Lebensraum so sehr vermisse. So ist Nepal fur mich zur Leidenschaft geworden. Seit 1993 bin ich nur noch nach Nepal gereist und bin dort, solange es mein Visum erlaubt.

Mein kleinster Erfolg in Nepal ist die Annäherung an die nepalesische Sprache. Der grosste Erfolg ist, dass ich mir jedes Jahr ein bisschen mehr der hiesigen Mentalität aneignen konnte, mehr Ruhe und Akzeptanz, ein anderes Denken hinsichtlich all der in unseren Zivilisationen angeblichen Notwendigkeiten. Mein hochster Erfolg war der 6476 m hohe Mera Peak in der Khumbu-Region im Osten des Landes.

Ich mochte im folgenden beispielhaft eines meiner letzten Trekkings beschreiben. Mit 2 Freunden aus Osterreich, einem Ehepaar, habe ich Helambu erwandert. Das liegt nordlich der Hauptstadt Kathmandu. Die Bewohner der Region sind uberwiegend Buddhisten, hier leben die Volksgruppen Tamang und die Helambu-Sherpa. Die beiden Trekker wollten nicht so sehr in die hohen Berge, sondern mehr in niedrigeren Regionen uber die Dorfer wandern, um das tägliche Leben der Menschen kennenzulernen. Helambu ist touristisch mehr oder weniger erschlossen, so gibt es Lodges (einfache Herbergen), in denen man ubernachten und essen kann. Helambu ist aber touristisch nicht uberlaufen. Das Hauptgepäck wird auf allen Trekkings traditionell von professionellen Trägern transportiert.

In anderen Gegenden, die abgelegen und wenig erschlossen sind, muss man Zelttrekking machen, d.h. dass Lebensmittel aus Kathmandu mitgebracht warden, es ist ein Koch dabei, alle Kuchenutensilien werden mitgefuhrt, auch Kerosin zum Kochen, es gibt ein Toilettenzelt, ein Zelt, in dem die Mahlzeiten eingenommen werden (oder auch im Freien), ein Kuchenzelt, serviert werden Fruhstuck, Mittagessen (unterwegs) und Abendessen. Es ist alles recht komfortabel.

Ich vermittle meine Trekkings fuer eine nepalesische Trekkingagentur, die meinen nepalesischen Freunden gehort, wir arbeiten seit vielen Jahren bestens zusammen.

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Eva Kruger
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